Cottbus Auswärts
Ein Knaller für das erste Auswärtsspiel im Jahr 2025 stand auf dem Programm! Der Vorverkauf für die Karten gestaltete sich recht schwierig, und so gab es im Vorfeld die erste Ernüchterung. Vorweggegriffen sind letztendlich alle Exils mit ein bisschen Glück und Geschick im Gästeblock gelandet!
Weiterlesen
Bereits am Freitag trat die erste Autobesatzung die Reise Richtung Lausitz an und nächtigte im wunderschönen Spreewald! In Cottbus trafen wir entspannt gegen 11 Uhr am Gästeparkplatz ein und warteten noch auf zwei weitere Autos aus Niedersachsen und Dresden. Die Einlasskontrollen gestalteten sich dann doch viel entspannter als zunächst gedacht, sodass wir uns für den Eckblock entschieden. Reichlich fleißige Hände bereiteten die Choreo vor, die pünktlich zum Anpfiff fertig gewesen ist! Großen Respekt für die geniale Organisation, inklusive Kletterer und zusätzlichen Podesten für weitere Vorsänger! Alle Dynamos einheitlich in schwarzen Ponchos gaben ein sehr gutes Bild ab! Vor dem Block ein schwarzes Banner mit dem Symbol der Fighters Fahne sowie in gelben Buchstaben geschrieben: „JEDER FÜRCHTET UNSEREN NAMEN!“ Hinter diesem Spruchband thronte ein großes „DYNAMO“, welches mit Hilfe von Seilen hochgezogen worden ist! Dazu das passende Lied plus ein Meer aus Bengalos erhellten den Gästeblock! Ein ultra geiles Bild und eine mehr als gelungene Choreo wurde somit zum Besten gegeben! Die Heimseite präsentierte auf der „Nordwand“ eine dreiteilige Zettelchoreografie (Lausitz – Power und das Logo der Ultras Energie), die auf einer Stehplatztribüne durchaus eine Anerkennung verdient! Die Stimmung auf beiden Seiten war zu Beginn recht ordentlich, flaute aber dann etwas ab. Auf dem Rasen war ebenfalls noch etwas Luft nach oben, und so ging es mit einem 0:0 in die Halbzeit!
Zu Beginn der zweiten Halbzeit setzten die Sachsenkrieger wieder ein optisches Ausrufezeichen aus Rauchtöpfen und Bengalen! Mit etwas Glück gelang Kutschke in der 60. Minute das schmeichelhafte 1:0 für uns! Der Torjubel war riesengroß und wurde wieder durch einige Bengalos untermauert! Doch anstatt jetzt besser ins Spiel zu kommen, machte Cottbus immer mehr Druck und nahm das Heft in die Hand! Dies merkte auch der Heimanhang im restlos ausverkauften „Stadion der Freundschaft“ (19.700 + X) und peitschte die Sorben nach vorne! Doch in der 86. Spielminute erzielte Timmy Thiele mit einem sehenswerten Kopfball das 1:1, welches auch gleichzeitig das Endergebnis darstellte! Für uns ein sehr glücklicher Auswärtspunkt, mit dem wir uns zufriedengeben müssen, dank eines überragenden Tim Schreiber! Während nach dem Spiel die Lausitzkicker vor der Nordwand gemeinsam feierten, schlichen unsere Schwarz-Gelben einzeln an den Feiernden vorbei und verschwanden in der Kabine. Gemeinschaft? Die Heimseite hatte einen guten Auftritt und verzichtete auf optische Provokationen, was vielleicht auf einen Sinneswandel und Einsicht in die Realität zurückzuführen ist. Dazu passt auch das Spruchband seitens der Sachsenkrieger: „Pseudofans? Radikale Mentalität? Alles eine Frage der Einbildung…“! Nach dem Spiel verlief ebenfalls alles entspannt und ein Teil der Truppe verweilte noch bis Sonntag im Spreewald.
Nur die SGD 1953 – Exil Dynamos
Zu Beginn der zweiten Halbzeit setzten die Sachsenkrieger wieder ein optisches Ausrufezeichen aus Rauchtöpfen und Bengalen! Mit etwas Glück gelang Kutschke in der 60. Minute das schmeichelhafte 1:0 für uns! Der Torjubel war riesengroß und wurde wieder durch einige Bengalos untermauert! Doch anstatt jetzt besser ins Spiel zu kommen, machte Cottbus immer mehr Druck und nahm das Heft in die Hand! Dies merkte auch der Heimanhang im restlos ausverkauften „Stadion der Freundschaft“ (19.700 + X) und peitschte die Sorben nach vorne! Doch in der 86. Spielminute erzielte Timmy Thiele mit einem sehenswerten Kopfball das 1:1, welches auch gleichzeitig das Endergebnis darstellte! Für uns ein sehr glücklicher Auswärtspunkt, mit dem wir uns zufriedengeben müssen, dank eines überragenden Tim Schreiber! Während nach dem Spiel die Lausitzkicker vor der Nordwand gemeinsam feierten, schlichen unsere Schwarz-Gelben einzeln an den Feiernden vorbei und verschwanden in der Kabine. Gemeinschaft? Die Heimseite hatte einen guten Auftritt und verzichtete auf optische Provokationen, was vielleicht auf einen Sinneswandel und Einsicht in die Realität zurückzuführen ist. Dazu passt auch das Spruchband seitens der Sachsenkrieger: „Pseudofans? Radikale Mentalität? Alles eine Frage der Einbildung…“! Nach dem Spiel verlief ebenfalls alles entspannt und ein Teil der Truppe verweilte noch bis Sonntag im Spreewald.
Nur die SGD 1953 – Exil Dynamos






